Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


tt-news

TT-News

Die TT-News werden in 2014 auf der Seite TT-News (2014) fortgeführt. Daraus werden Ausschnitte untern dem Titel Wandelwochen als E-Mails publiziert. Wer die Wandelwochen erhalten möchte, kann diese mit einer E-Mail an kontakt@tt-wiki.de und dem Betreff Wandelwochen bestellen.

Dezember 2013

30.12.

Speiseräume

  • Die Speiseräume in 2013: Jahresrückblick
  • 2013 war für Speiseräume wieder ein spannendes Jahr, on- wie offline. Die Frequenz der Artikel hier ist etwas nach unten gegangen, die Frequenz der Aktivitäten da draußen deutlich nach oben. Beeindruckend waren für mich die Vorträge im Frühjahr in Linz/Österreich (im Rahmen der Veranstaltung Wachstumsphase, Video) und im Herbst in Biel/Schweiz bei “Stadt ernähren“. Die Idee von Speiseräume war es immer Impulse für städtische Ernährungs-Diskurse zu setzen. In Linz und Biel konnte Speiseräume zu zwei vorbildlichen zivilgesellschaftlichen Veranstaltungen beitragen: Was will ein Internetblog mehr?
  • Thema: Urbaner Gartenbau

27.12.

Urban Gardening in Südafrika

  • wdr5 - Leonardo: Urban Gardening in Südafrika
  • Das Titelthema ist ein Bericht innerhalb der Sendung und innerhalb der audio-Datei
  • Themen: Rosie Stancer will als erste Frau zu Fuß zum Nordpo; Biathlon mit Kunstschnee auf Schalke; Ein feuriges Experiment zum Jahreswechsel; Bei Chamäleons bringt die richtige Farbe oft eine gütliche Einigung; Urban Gardening in Südafrika; Spitzwegerich - Arzneipflanze des Jahres 2014; Die Ausbildung zum Hörgeräteakustiker
  • Thema: Urbaner Gartenbau

Giftiger Smog überzieht griechische Großstädte

  • spiegel.de: Heizungskrise - Giftiger Smog überzieht griechische Großstädte
  • Öl- und Elektro-Öfen sind zu teuer geworden, immer mehr Griechen heizen mit Holz. Die Folge: gesundheitsgefährdende Smogwolken über den großen Städten. Die Regierung weigert sich, eine Steuererhöhung auf Heizöl zurückzunehmen.
  • Thema: Energie

23.12.

Die umweltverträglichsten Autos 2014

  • autobild.de: BMW i3 ist der Grünste
  • ÖKOTREND und AUTO TEST küren den BMW i3 zum umweltfreundlichsten Auto 2014. Das E-Auto verdrängt den Toyota Yaris Hybrid auf Platz zwei.
  • Thema: Mobilität

20.12.

Weltweiter Temperaturrekord

  • spiegel.de: Weltweiter Temperaturrekord: Wärmster November seit Beginn der Messungen
  • Warmluft über Russland hat für den mildesten November seit 1891 gesorgt, das gesamte Jahr 2013 macht einen Sprung nach oben in der Temperatur-Rangliste. Geht die Pause bei der Erderwärmung zu Ende?
  • Thema: Klima

Über Verbraucherdemokratie

  • WDR5: Das philosophische Radio mit Jörn Lamla
  • Über Verbraucherdemokratie
  • Keine Frage: Wir leben in einer Konsumgesellschaft. Konsum ist (fast) alles und Konsum hat eine politische Dimension: wenn Unternehmen gezwungen werden, umweltfreundlich zu produzieren, weil sonst Umsatzeinbrüche drohen.
  • Thema: Neues Wirtschaften

12.12.

64 kanadische Kommunen und Regionen in der Ernährungspolitik aktiv

  • Speiseräume:
  • Die Ernährungsräte von Toronto und Vancouver haben es jetzt gemeinsam untersucht: Wie viele der kanadischen Kommunen betreiben Ernährungspolitik? Das Ergebnis: Die Städte und Gemeinden gehören zu den Schlüsselakteuren in der Gestaltung des Ernährungssystems. 64 Kommunen und Regionen betreiben in ganz Kanada Ernährungspolitik. Dabei fällt auf, dass es von alleinigen Programmen der Kommunen, über verschiedene Formen der Zusammenarbeit zwischen Stadt und Zivilgesellschaft bis zu Programmen, die ausschließlich von Nichtregierungsorganisationen betrieben werden, alle Formen der Kooperation (und Nicht-Kooperation) gibt.
  • Thema: Ernährung

04.12.

Der Lotus, heilig und hochmodern

  • arte+7: Geheimnisvolle Pflanzen
  • Wiederholung: Freitag, 13.12. um 17:30 Uhr
  • DER LOTUS, HEILIG UND HOCHMODERN Heimische Pflanzen sind trotz ihrer Schönheit und Komplexität meist wenig beachtet. Die Dokureihe nimmt vier weit verbreitete Gewächse unter die Lupe: Brennnessel, Gänserauke, Eibe und Lotusblume. Der zweite Teil beschäftigt sich mit einer Inspirationsquelle für Bioniker: der Lotusblume.
  • Gartenbau

03.12.

Mörderischer Sprit

  • sueddeutsche.de: Mörderischer Sprit
  • Immer noch werden Agrarkraftstoffe europaweit als umweltfreundlich gefördert. Für Biosprit werden Unmengen an Grundnahrungsmitteln verbrannt und damit Umwelt und Menschenleben zerstört. Die deutsche Regierung verhält sich bislang wie ein Söldner der Agroindustrie.
  • Thema: Mobilität

02.12.

Die Holzlüge

  • TV-Tipp - NDR-Fernsehen
  • Montag 02.12. 22:00 - 22:45 Uhr
  • Die Holzlüge - Dokumentation
  • Passend zum Jubiläumsjahr „300 Jahre Nachhaltigkeit“ boomt die Nachfrage nach Holz. Erstmals werden mehr als 50 Prozent des Holzes energetisch genutzt, das heißt wir verfeuern es als Scheitholz im Ofen oder es wird zu Pellets gepresst. Denn bei uns gibt es immer mehr Öfen, die mit Brennholz oder mit Pellets befeuert werden. 15 Millionen sind es bereits bundesweit und jedes Jahr kommen hunderttausende neuer Kamine und Öfen hinzu. Die Nachfrage nach Gemütlichkeit und vermeintlich grüner Wärme steigt und wird auch noch staatlich gefördert. Die Folge: Ausgebuchte Motorsägenkurse, Wartelisten beim Förster und Absatzrekorde bei den Holzhändlern.
  • Themen: Energie & Klima

November 2013

29.11.

Schnippeln gegen Verschwendung

  • wdr: HIER UND HEUTE - Kulinarischer Widerstand
  • Veranstalter: GreeFairPlanet
  • Kontakt: info@greenfairplanet.net
  • Thema: Ernährung

Energie-Plushaus

  • spiegel.de: Energie-Plushaus
  • Eine kritische Betrachtung zweier unterschiedlicher Konzepte
  • Thema: Energie

"Jute statt Plastik"

  • spiegel.de: „Jute statt Plastik“
  • Erst die Glühbirne, nun die Plastiktüte. Die einen feiern einen Sieg der Vernunft, andere stöhnen, dass die EU „nur wieder mal etwas verbieten“ wolle. Die SPIEGEL-Dokumentation macht den Faktencheck: Welche Tüte hat die bessere Umweltbilanz?
  • TT-Kommentar: Wenn Spiegel-Redakteure feststellen, dass ein Jute- oder Baumwoll-Beutel ca. 130-mal verwendet werden muss, bevor sie eine bessere Ökobilanz erreicht als eine Plastiktüte, dann fragt sich der aufgeklärte Stadtmensch, der im Artikel angesprochen wird, was wohl so eine Nutzung sein könnte. Morgens das Frühstückbrötchen hinein, abends den Einkauf zusammenhalten und in der Mittagspause eine kleine Besorgung tragen bewirkt, dass der Beutel nach ca. 5 Wochen besser ist. So what Spiegel-Redakteur?
  • Thema: Umwelt & Umweltverschmutzung

28.11.

Sachverständigenrat zur Energiewende

  • wdr5: Braunkohle ohne Perspektive
  • Langfristig sei Strom aus Sonne und Wind billiger als jener aus Kohle und Gas. Der Umweltrat warnt deshalb davor, den Ausbau erneuerbarer Energien zu verlangsamen. Die Große Koalition tritt trotzdem auf die Bremse.
  • weitere Informationen:
    • Koalitionsvertrag [pdf]
    • Das Ziel im Auge behalten - Neues Sondergutachten des SRU zur Energiewende[lesen]
  • Thema: Energie

Ausgebremst

  • wdr5: Lauer Kompromiss um die Energiewende
  • Nach der Atomkatastrophe in Fukushima hatte sich die schwarz-gelbe Koalition, angeführt von Angela Merkel, die Energiewende auf die Fahnen geschrieben. Damit ist es nicht weit gekommen. Auch die neue Regierungskoalition scheint keine großen Sprünge machen zu wollen. Ein Kommentar von Jürgen Döschner.
  • [audio] - 7:05 min
  • Thema: Energie

Britischer Tempo-30-Aktivist

  • 30kmh.eu:Britischer Tempo-30-Aktivist wird mit hohem Orden ausgezeichnet!
  • Rod King stand in diesem Jahr schon auf der Ehrenliste der englischen Königin, als diese ihren Geburtstag feierte. Heute wird der britische Vorkämpfer für Tempo 30 im Buckingham-Palast sogar mit einem der höchsten Orden des britischen Empire ausgezeichnet! Er wird damit zum Mitglied des „Most Excellent Order of the British Empire“ (MBE). …
  • Thema: Mobilität

25.11.

Zweifelhafte Erfindung: Herr Rossi und sein Wunderreaktor

19.11.

Smart Wheel: Neues Hinterrad - und fertig ist das E-Bike

  • spiegel.de: Smart Wheel: Neues Hinterrad - und fertig ist das E-Bike
  • Ein „schlaues Hinterrad“ verwandelt gewöhnliche Räder in Elektrobikes. Das Konzept wurde einst am MIT entwickelt, ein New Yorker Start-up setzt es nun um. 440 Euro sollen Felge, Akku und Motor kosten - was taugt der E-Bike-Nachrüstsatz? …
  • Thema:Mobilität

US-Forscher dokumentieren weltweites Waldsterben

  • focus.de: US-Forscher dokumentieren weltweites Waldsterben
  • Der Baumbestand der Erde schrumpft: Zwischen 2000 und 2012 sind weltweit 2,3 Millionen Quadratkilometer Wald verschwunden – vor allem in den Tropen. US-Forscher haben das Waldsterben nun erstmals mit Karten dokumentiert. Zwischen 2000 und 2012 hat die Welt 2,3 Millionen Quadratkilometer Wald durch Abholzung und durch Naturereignisse wie Brände oder Stürme verloren. Hinzugekommen sind im selben Zeitraum nur 0,8 Millionen Quadratkilometer, berichten US-Forscher nach der Auswertung von Satellitenbildern im Fachblatt “Science”. Mit ihrer Studie werden erstmals die weltweiten Veränderungen der Bewaldung in hoher Auflösung sichtbar. Die Daten stellen eine Grundlage dar, um die Auswirkungen des Waldverlusts auf Umwelt, Wirtschaft oder die Gesellschaft weiter zu untersuchen. …
  • Thema: Klimawandel

18.11.

Gewerbe in die Stadt, nicht auf die Wiese

  • RP-Online: Gewerbe in die Stadt, nicht auf die Wiese
  • Solingen. Wirtschaftsförderung: Grüne blicken weg von der Flächenerweiterung hin zu Landwirtschaft und Dienstleistung….
  • Thema: Solidarische Landwirtschaft

16.11.

Teetrinken

Tee bei TT? Tee bei TT-Düsseldorf? Kann das denn zusammenpassen? In der Sendung mit Helmut Grote wird auch viel über den Tee der Teekampagne gesprochen. Und damit kommt auch wieder etwas TT ins Spiel. Die Teekampagne versucht, hochwertige Produkte zu einem guten Preis zu vertreiben, wobei die lokalen Produzenten nicht ausgebeutet werden und sowohl Nachhaltigkeitsgesichtpunkte eine wichtige Rolle spielen. Der Konsument muss nun nur kaufen und genießen. Nur ein Detail kommt noch dazu. Man kann den Tee in der Regel nur einmal im Jahr bestellen und muss ihn dann bei sich zu Hause lagern. Dafür gibt es aber einen Tee der Spitzenklasse zu einem sehr guten Preis. Während ich bei Rotwein und Rum immer auf der Suche nach besseren Produkten bin (bei Bier muss man in Düsseldorf trotz Bio-Bier-„Importen“ nicht länger suchen), trinke ich weiterhin seit nun 25 Jahren mit höchsten Freunden immer wieder dieses Qualitätsprodukt aus Darjeeling. Allein die Qualitätsbezeichnung klingt wie ein Gedicht:
Finest Tippy Golden Flowery Orange Pekoe 1
(von Zazou konJazzNY - TT-Düsseldorf)

  • WDR5 - Gans und Gar: Teetrinken
  • Im Beutel, aus der Teemaschine, dem Tee-Ei oder in einer Extra-Kanne aufgebrüht – es geht um Zubereitungsweisen von Tee. Praktisch, quadratisch, gut – hier. Mit einigem Anspruch – da. Hauptsache lecker!
  • Darjeeling tea (englisch)
  • FTGFOP1 (Finest Tippy Golden Flowery Orange Pekoe 1)

Über TT-Düsseldorf kann der Tee ab September (2014) bestellt werden. Somit reduzieren wir bei einer Großbestellung die logistischen Aufwände. Zum Schluss noch ein paar Informationen direkt von der Teekampagne:

Was Forscher über die richtige Art der Teezubereitung herausgefunden haben

Sie sollten nur frisches Leitungswasser verwenden. Schon einmal aufgekochtes Wasser büßt einen Teil seines aufgelösten Sauerstoffs ein, der für die Geschmacksentfaltung des Tees wichtig ist.

„Hartes“ Wasser sollte vermieden werden, um unerwünschten „Tee-Schaum“ zu vermeiden. In Wohngebieten mit hartem Wasser sollten Sie daher gegebenenfalls einen Wasserfilter nutzen.

Die Teeblätter mit - erstmalig! - sprudelnd kochendem Wasser übergießen und frei in der Teekanne ziehen lassen. Verwenden Sie nach Möglichkeit keine Kanne aus Metall, da sie den Geschmack des Tees beeinträchtigen kann.

Für ein optimales Ergebnis müssen Sie die Kanne vorwärmen. Entweder die Kanne für die Dauer von einer halben Minute zu mindestens einem Viertel mit heißem Wasser füllen, oder, die bessere Alternative, die Kanne mit einer Viertel Tasse Wasser füllen und für eine Minute bei voller Wattzahl in die Mikrowelle stellen.

Wir nehmen für ein Kännchen (ca. 500ml) einen Esslöffel Teeblätter (ca. 4g).

Wir empfehlen, den Tee 3 bis 4 Minuten ziehen zu lassen. Die belebenden Stoffe werden bereits innerhalb der ersten Minute abgegeben. Mehr Zeit braucht es, die Wirkstoffe (z.B. Polyphenole), Gerbstoffe (Tannine) und ätherischen Öle herauszulösen, die dem Tee Farbe und Geschmack geben. Wenn Sie den Tee noch länger ziehen lassen, sorgen die Tannine für einen bitteren Nachgeschmack.

Zum Trinken des Tees sollten Sie Ihre Lieblingstasse benutzen (sagen sogar die Wissenschaftler!), auf gar keinen Fall Styroporbecher, da diese den Tee zu heiß halten, um ihn gleich zu trinken. Die ideale Trinktemperatur liegt bei 60 bis 65°C. Diese Temperatur ist in der Regel erreicht, wenn Sie den Tee eine Minute in der Tasse abkühlen lassen.

Wenn Sie Ihren Tee mit Milch trinken, fügen Sie frische, gekühlte Milch vor dem Tee in die Tasse. Die Milch sollte nicht nach dem Tee eingefüllt werden, da sich Milcheiweiß bei Temperaturen von über 75°C nachteilig verändert. Aus diesem Grunde ist auch von ultrahocherhitzter Milch abzusehen.

Die Zubereitung von Grünem Tee

Den Tee nur mit 70 bis 80°C heißem Wasser übergießen. Wir kochen das Wasser auf und lassen es dann ca. 10 Minuten abkühlen. Während der Grüne Darjeeling zieht, darf das Gefäß nicht mit einem Deckel verschlossen werden, da der Tee sonst verbrennt. Wir lassen den Grünen Darjeeling nur zwei Minuten ziehen. Traditionell werden beim grünen Tee die Teeblätter auch noch für einen zweiten oder dritten Aufguss verwendet.

Mathematisch drücken die Forscher die richtige Art der Teezubereitung übrigens so aus: 1)


Quelle: Andrew G.F. Stapley, „Modelling the kinetics of tea and coffee infusion,“ Journal of the Science of Food and Agriculture (2002): 1661-1671.

09.11.

03.11.

Befreiung vom Überfluss

Klappentext

Noch ist die Welt nicht bereit, von der Droge »Wachstum« zu lassen. Aber die Diskussion über das Ende der Maßlosigkeit nimmt an Fahrt auf. Der Umweltökonom Niko Paech liefert dazu die passende Streitschrift, die ein »grünes« Wachstum als Mythos entlarvt. Nach einer vollen Arbeitswoche möchte man sich auch mal etwas gönnen: ein neues Auto, ein iPad, einen Flachbildfernseher. Ruckzuck steckt man im Teufelskreis aus Konsumwunsch und Zeitmangel. Und nicht nur das: der stete Ruf nach »mehr« lässt Rohstoffe schwinden und treibt die Umweltzerstörung voran. Dabei gelten »grünes« Wirtschaftswachstum und »nachhaltiger« Konsum als neuer Königsweg. Doch den feinen Unterschied - hier »gutes«, dort »schlechtes« Wachstum - hält Niko Paech für Augenwischerei. In seinem Gegenentwurf, der Postwachstumsökonomie, fordert er industrielle Wertschöpfungsprozesse einzuschränken und lokale Selbstversorgungsmuster zu stärken.

Poker um deutsche Äcker

  • ZDF - planet e.
  • Titel: Poker um deutsche Äcker - [video]
  • Sonntag, 03.11.2013
  • 14:45 - 15:15 Uhr
  • Dokumentationsreihe, Deutschland 2013
  • Der globale Trend, Ackerland als Spekulationsobjekt zu erwerben, hat Deutschland erreicht. Konzerne, Kapitalfonds und finanzkräftige Privatinvestoren kaufen Land in der Hoffnung auf satte Gewinne. Auch der wachsende …
  • Thema: Solidarische Landwirtschaft

01.11.

Energy Day bei N-TV

  • N-TV - Der Energy Day bei n-tv
  • Auch in diesem Jahr dreht sich am 1. November bei n-tv alles um Energie und ihre Zukunft. Ab 9 Uhr präsentiert n-tv am 4. n-tv Energy Day zahlreiche Dokumentationen zum Thema in Deutscher Erstausstrahlung. Los geht es mit dem Umweltschutz in den eigenen vier Wänden: „Do it Yourself – Umweltschutz für Zuhause“ zeigt, wie umweltfreundliche Technik nach und nach Einzug in die Privathaushalte hält.
  • Thema: Energie

Oktober 2013

31.10.

Verpassen wir die Energiewende

  • WDR2 - Arena
  • Titel: Verpassen wir die Energiewende
  • Thema: Energie

Alle wollen sauberen Strom und eine sichere Energieversorung ohne dabei Arbeitsplätze aufs Spiel zu setzen. Aber wie lässt sich das realisieren? Die WDR 2 Arena diskutiert mit den Gästen im Studio - diskutieren Sie mit!

Ein Strommast mit einer Hochspannungsleitung steht am 15.07.2013 auf einem Feld bei Sehnde in der Region Hannover Bild 1 vergrößern Die WDR 2 Arena diskutiert: Verpassen oder überhasten wir die Energiewende?

Während Hannelore Kraft in Berlin über den energiepolitischen Kurs einer möglichen Großen Koalition verhandelt, läuft in Düsseldorf die eigene Regierung heiß: NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) geht die Energiewende zu schnell. Er will neue Subventionen für fossile Energien – zum Entsetzen der Grünen. Sie erinnern an den rot-grünen Koalitionsvertrag, in dem solche Subventionen nicht drin stehen.

Alle wollen sauber produzierten Strom. Aber geht das mit dem aktuellen Energie-Mix? Brauchen wir nach wie vor konventionelle Kraftwerke? Müsste auf den Atomausstieg zwangsläufig der Kohleausstieg folgen? Oder ist der Preis dafür zu hoch, weil noch immer Tausende Arbeitsplätze im Energieland Nummer eins an der Kohlekraft hängen? Wie lange kann der Tagebau überleben? Ist die Braunkohle immer noch der beste Energiespeicher? Strom aus regenerativen Energien lässt sich bisher kaum speichern. Sind Windräder und Co wirklich die besseren Alternativen?

Kurz: Verpassen oder überhasten wir die Energiewende? 2)

Unsere Gäste im Studio
  • Norbert Römer, Fraktionsvorsitzender der SPD im NRW-Landtag
  • Reiner Priggen, Fraktionsvorsitzender der Grünen im NRW-Landtag
  • Thomas Kufen, energiepolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion NRW

30.10.

Blog Experiment Selbstversorgung

Was dein Herz dir sagen will

Buch 7

  • Bücher bestellen bei Buch7?
  • Buch 7 spendet 75 % ihrer Einnahmen an ökologische, soziale und kulturelle Projekte

25.10.

Gans und Gar

  • WDR5 - Gans und Gar
  • Titel: Was taugt der deutsche Genussführer
  • SlowFood hat in diesen Tagen seinen ersten deutschen Restaurantführer veröffentlicht. Gans und Gar analysiert den Inahlt
  • weiter Sendungen zum Thema Lokale und saisonale Küche:
    • Sauerkraut und Filderkruat: [audio]
    • Schätze für Genießer - Nordrhein-Westfalen kulinarisch (2): [audio]
    • Schätze für Genießer - Nordrhein-Westfalen kulinarisch (1): [audio]
  • Thema: Ernährung

Von der Liebe zu Kleintierzucht und Gemüseanbau

  • WDR5.de: Von der Liebe zu Kleintierzucht und Gemüseanbau
  • 15:05 - 16:00 Uhr
  • Vor allem Städter bauen ihr Obst und Gemüse gerne selbst an. Es ist ein großes Vergnügen, mit den eigenen Händen zu buddeln und zu ernten. So finden immer mehr Menschen ihr Seelenheil im Schrebern.
  • Themen: Urbanes Gärtnern - Ernährung

23.10.

Tesla greift BMW, Daimler, Audi und Porsche in der Heimat an

  • manager-magazin.de: Tesla greift BMW, Daimler, Audi und Porsche in der Heimat an
  • „Wir machen eine Wette in Deutschland“: Tesla-Chef Elon Musk will den Heimatmarkt von Audi, BMW und Co. aufmischen. Dazu plant er ein beispielloses Netz von Gratis-Schnellladern und will den Absatz massiv steigern - dafür gibt es ein Upgrade für Fahrten bei Tempo 200. …
  • Thema: Mobilität

18.10.

  • Technology Review: Vom Winde erhitzt
  • Forscher schlagen vor, Wasser in Haushalten mit grünem Strom zu erwärmen. So wollen sie Angebot und Nachfrage an Elektrizität ausbalancieren. Die Idee ließe sich ohne großen Aufwand rasch umsetzen.
  • Thema: Energie

16.10.

manomama

Im November öffnet der öko-soziale Internet-Shop manomama.

  • manomama
  • Ökosozialer Bekleidungs-Shop (Internet-Handel & konventioneller Vertrieb)
  • ab November 2013
  • Eigendarstellung: Wir lieben, was wir tun: mit insgesamt rund 200 fleißigen Händen echte ökosoziale Bekleidung in der Textilstadt Augsburg zu fertigen.
  • Beispiel: Jeans mit deutscher Stoffproduktion für 79 €

VCD Auto-Umweltliste

15.10

Ökostrom-Umlage steigt weiter

11.10.

Stadtwerke-Niederrhein

08.10.

Gift auf unserer Haut

Leder und Pelze für Deutschland

  • ZDF 37° - Gift auf unserer Haut 3)

Ob Schuhe, Uhrband, Gürtel, Handtasche, Sofa, Bürostuhl oder Autositze - Leder liegt im Trend. Wir kommen jeden Tag damit in Berührung, von Kindheit an. Leder ist selbstverständlich. So selbstverständlich, dass sich kaum jemand die Frage stellt: Von welchem Tier stammt das Leder für die Geldbörse? Wo kommt es her? Ist es tatsächlich nur ein Abfallprodukt aus deutschen Schlachthöfen? Und: Ist das, was wir da jeden Tag tragen, eigentlich unbedenklich für unsere Gesundheit?

37 Grad forscht nach: Wo kommen Leder und Pelz für Deutschland her und wie wurden sie behandelt? (08.10.2013) Barfuß steht der junge Mann in der Ledergerberei in der ätzenden Brühe. Er verdient 30 Euro im Monat. Versichert ist er nicht. Wenn er durch die Chemikalien krank wird, hungert die Familie. Kinder sortieren neben ihm die Lederteile nach Größe. An veralteten, gefährlichen Maschinen. Kinder bei der Lederherstellung Kinder bei der Lederherstellung (Quelle: ZDF/ Manfred Karremann) Für ein paar Cent - sie haben keine andere Wahl. Alltag in einer der Tausenden von Gerbereien in Dhaka / Bangladesch. Vergiftete Flüsse durchziehen die Stadt, in der billigstes Leder für den Weltmarkt hergestellt wird. Auch für Deutschland.

Gnadenlos billig - und vielleicht giftig?

Wo kommt das Leder her, aus dem unsere Schuhe oder die Geldbörse gefertigt sind? Kann man wirklich sicher sein, dass das Leder ungefährlich ist für unsere Gesundheit? Tatsächlich kann Leder nämlich, je nachdem wo und wie es verarbeitet wurde, lebenslange Allergien auslösen. Die Chemikalie Chrom wird fast überall zur Ledergerbung verwendet. Wenn damit nicht sorgfältig gearbeitet wird, kann sich das so genannte Chrom VI bilden, das als allergieauslösend und krebserregend gilt. Neben anderen Lederwaren sind vor allem Arbeitshandschuhe und Kinderschuhe laut Studien oft belastet. Eine Kennzeichnungspflicht, von welchem Tier ein Lederprodukt stammt, aus welchem Land, oder wie es verarbeitet wurde, gibt es bei uns nicht. Deshalb ist es schwierig für den Kunden, sich im Vorfeld zu informieren. Dasselbe gilt für Pelze - an Kapuzen ist der Besatz auch dieses Jahr wieder groß in Mode. Nirgends wird dokumentiert, woher die Pelze kommen. Millionen Tiere werden eigens für diese Mode gezüchtet und getötet, obwohl den Käufern oft noch nicht einmal klar ist, dass es sich um echten Pelz handelt. Dabei wird auch der oft mit Chemikalien behandelt.

Wo kommen Pelze und Leder her?

Der 37 Grad-Film forscht nach: Wo kommen Leder und Pelz für Deutschland eigentlich her? 37 Grad-Autor Manfred Karremann recherchiert quer durch Deutschland über Italien bis nach Bangladesch und Nordchina. Von den Zuständen, auf die er dabei stößt, ahnen die Kunden in Deutschland nichts. Wer denkt auch schon an Kinderarbeit in Bangladesch, Tierquälerei oder Gift, das krank machen kann, wenn er Schuhe kauft?

EU-Schnellwarnsystem RAPEX

Warnsystem informiert über gefährliche Konsumgüter
RAPEX (Rapid Exchange of Information System) ist ein Schnellwarnsystem der EU für den Verbraucherschutz. Mit Hilfe des Systems werden Informationen über Produkte ausgetauscht, welche die Gesundheit und die Sicherheit von Personen gefährden können. Wird ein gefährliches Konsumgut in einem Land registriert, so gelangt diese Infomation über den „Rapid Exchange“ auch an die anderen EU-Länder. Freiwillige Meldungen von Händlern und Herstellern fließen ebenso ein. Das Ziel ist, gefährliche Waren vom EU-Markt zu verbannen.

04.10.


Essbare Stadt Minden

  • WDR: Essbare Stadt Minden
  • Seit drei Jahren ist Andernach Deutschlands erste „Essbare Stadt“. Überall ranken und wachsen Kräuter, Gemüse und seit diesem Sommer auch jede Menge Obstbäume direkt in der Innenstadt. Vor drei Jahren hatte Barbara Vogt die Idee, Obst und Gemüse statt Ranken und Rabatten anzupflanzen. Ernten darf dann jeder, der vorbei kommt. Auch andere Städte kommen jetzt auf den Geschmack mit den Gemüsebeeten - wie etwa Minden. 4)
  • Stichworte: Essbare Stadt - Minden - Andernach
  • Thema: Urbaner Gartenbau

GroWiAn

Vor 30 Jahren wurde GroWiAn (auch Growian, GROWIAN, Große Windenergieanlage) in Betrieb gesetzt. Teilweise genutzt um zu zeigen, dass es keine Alternative zur Kernkraft gibt, mit vielen technischen Fehlern behaftet und am Ende nur einige Tage in Betrieb, GroWiAn hat trotzdem viele Anstöße für effizientere Windkraftanlagen gegeben.

WDR5 informiert(e) heute in der Sendung Zeitzeichen.

01.10.


Weniger ist mehr
  • Arte-TV: Weniger ist mehr
  • :!: - Tipp
  • Kann es Wohlstand ohne Wirtschaftswachstum geben? Der Dokumentarfilm sucht nach Lebens- und Wirtschaftsmodellen, die den Weg in die Postwachstumsgesellschaft weisen. Die Filmemacherin Karin de Miguel Wessendorf unternimmt einen Selbstversuch und fragt: „Was muss ich ändern, damit mein Lebensstil zukunftsfähig ist? Und worauf kann ich verzichten ohne Verlust an Lebensqualität?“ Auf ihrer Reise durch Europa besucht sie Menschen, Initiativen und Unternehmen, die erkannt haben, dass Wirtschaftswachstum nicht das Maß aller Dinge sein kann.
    Bisher lautet das Credo von Wirtschaft und Politik „kein Wohlstand ohne Wachstum“. Ein stetiges Wirtschaftswachstum gilt als Garantie für Arbeitsplätze und für die Lebensqualität der Bevölkerung. Wer an dem Wachstumsdogma zweifelt, wird als realitätsfremd belächelt. Doch Wirtschaftskrise und Klimawandel haben diesen Glauben erschüttert. Bevölkerungsexplosion, Energiekrise und Umweltbelastung sind Probleme, die sich nicht länger verdrängen lassen. Immer mehr Menschen gelangen zu der Überzeugung: Grenzenloses Wachstum ist in einer Welt begrenzter Ressourcen nicht möglich. Trotz Steigerung des Bruttoinlandsproduktes ist die persönliche Lebenszufriedenheit in den Industrieländern seit den 70er Jahren nicht mehr gewachsen. Kann es also sein, dass die Konsumgesellschaft das Versprechen vom Glück nicht hält? Was braucht man wirklich, um ein gutes Leben zu führen?
    Der demografische Wandel, die begrenzten Ressourcen des Planeten und die aktuellen Wirtschaftskrisen sorgen derzeit ohnehin für eine Wachstumsbremse. Höchste Zeit, umzudenken und den Ausstieg aus dem zerstörerischen Wachstum selbst zu steuern. Eine Bewegung ist entstanden, die nach Alternativen sucht. Unternehmer, Politiker, Wissenschaftler und Aktivisten arbeiten in Theorie und Praxis am Aufbau einer „Postwachstumsgesellschaft“ - einer Gesellschaft, in der ein besseres Leben für Mensch und Umwelt auf lange Sicht möglich sein soll.
    Auf ihrer Reise stellt Karin de Miguel Wessendorf fest, dass die Suche nach einem nachhaltigen Lebensstil nicht unbedingt Verzicht bedeuten muss, in vielen Fällen ist es sogar ein Gewinn an Lebensqualität. 5)
  • Wiederholung: Freitag, 18.10. um 8:55 Uhr
  • Stichworte: Simplicité volontaire - autofreie Gesellschaft - Todness - Barcelona - Lyon
  • Thema: einfaches Leben - Resilienz

September 2013

13.09.


Falsch angefasst
  • Technology Review: Falsch angefasst
  • Hausbesitzer mit Solaranlage können sich nahezu komplett selbst mit Energie versorgen, wenn sie den Strom vom Dach in Batterien speichern. Doch die große Zeit der Akkus kommt erst, wenn sie auch das Netz stabilisieren können.
  • Immer der gleiche Ärger. Man spart Energie, wo es nur geht, und dennoch wird der Strom mit der nächsten Rechnung wieder teurer. Auch wenn die kostentreibenden Brennstoffpreise derzeit stagnieren, so tun sie es auf hohem Niveau – und werden in absehbarer Zukunft weiter steigen. Zum Glück gibt es einen Ausweg: Solarstrom lässt sich hierzulande derzeit für 15 Cent pro Kilowattstunde erzeugen, Haushaltsstrom aus der Steckdose hingegen kostet nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) im Durchschnitt 25 Cent. Was liegt also näher, als sich aus einer eigenen Photovoltaikanlage selbst zu versorgen? Zumal sich die Netzeinspeisung des Solarstroms immer weniger lohnt. Die gesetzlich garantierte Solarvergütung sinkt in Deutschland drastisch – als Renditeobjekt verlieren die Anlagen an Bedeutung. …
  • Thema: Energie

05.09.


Braunkohletagebau Garzweiler
Die Reparatur Rebellen

August 2013

18.08.


Wir müssen die Energiewende radikal anders denken
  • wdr5
  • „Wir müssen die Energiewende radikal anders denken“
  • Interview mit Nico Paech, Professor für Produktion und Umwelt an der Uni Oldenburg
  • Moderation: Thomas Schaaf
  • Die Diskussion um die Kosten der Energiewende schwelt weiter. Dabei wird selten infrage gestellt, ob ein Umstieg auf regenerative Energien und so genanntes „grünes Wachstum“ der richtige Weg sind, um den bedrohlichen Klimawandel zu stoppen. Während Strom- und Kohleindustrie eine Renaissance erleben, begehren Naturschützer und Bürger gegen die Bebauung bisher unversiegelter und unbebauter Landschaften mit Wind-, Biogas- und Freiflächensolaranlagen auf.

Nico Paech, Experte für Nachhaltigkeitsforschung, stellt radikal andere Forderungen für die Gestaltung der künftigen Energiepolitik. Welche, verrät er im WDR 5- Morgenecho. Unsere Gesellschaft lebe über ihren Verhältnissen und müssen deswegen auf Wohlstand verzichten. „Ein weiter so sei unverantwortlich“, sagte er im Interview.

04.08.


Wie Sonnenstrom haltbar wird
Speiseräume

01.08.

Zwei Krefelder wollen auf brachliegenden Flächen in der Stadt Gemüse züchten

02.08.

Studie über Klimawandel-Kriege stößt auf heftige Kritik
  • spiegel.de (&science)
  • Globale Erwärmung: Studie über Klimawandel-Kriege stößt auf heftige Kritik
  • Der Klimawandel steigert die Gefahr von Kriegen - und befeuert sogar Konflikte zwischen einzelnen Menschen: Das besagt eine Studie im renommierten Fachblatt „Science“. Doch der Report stößt auf ungewöhnlich heftige Kritik. Experten werfen den Autoren grobe Fehler und verzerrende Datenauswahl vor.
  • Thema: Energie

Juli 2013

27.07.

Äthiopien

26.07.

Suvival-Akademie
Griechenland
Niederlande

25.07.

Permakultur
  • In einem europäischen Wettbewerb kann man für ein Permakultur-Projetkt stimmen:
  • Thema: Permakultur
Detroit
Biogas

24.07.

die Nordbahn-Trasse
Essen, grüne Hauptstadt Europas

Essen bewirbt sich darum, das Prädikat grüne Hauptstadt Europas zu bekommen. Zunächst bewarb sich die Metropole Ruhr…
Wuppertal Institut - Auswertung, Aufbereitung und Darstellung der erforderlichen regionalen Umweltdaten für die Metropole Ruhr
Thema: Grüne Stadt

Entwicklungen der urbanen Gartenbewegung
Harald Welzer - Wir kreisen doch nur um den Gegenwartspunkt

23.07.

Aussichten in Detroit
Häuser aus Pappe
Ernten aus der Natur

22.07.

Trinkwasser wird aus der Luft gewonnen

Amerikas größter öffentlicher essbarer Waldgarten entsteht

21.07.

Die Milch-Lüge

  • NDR-Mediathek
  • Veröffentlicht am 01.08.2012
  • Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.
  • Thema: Ernährung

Bodensee-Region: Geothermie-Bohrung löst Erdbeben aus


Arte - Tauschen und Teilen

20.07.

Rodnoje - ein neues Dorf in Russland

19.07.

Detroits Insolvenzantrag

  • Spiegel.de: Detroits Insolvenzantrag: Bankrotterklärung eines amerikanischen Traums
  • Mit allen Mitteln hat die Stadt versucht, das Schlimmste abzuwenden, vergeblich: Detroit ist bankrott. Die legendäre Autobauer-Metropole musste Insolvenz beantragen. Es ist die größte Städtepleite der US-Geschichte - und ein Zeichen, dass die Krise längst nicht vorbei ist.
  • Thema: Stadtentwicklung & Mobilität

16.07.

Gottfried, der Selbstversorger

14.07.

Effektiver Getreideanbau im Gartenmaßstab

13.07.

Neuland - ein Kölner Nutzgarten für Alle

12.07.

Das Geld bleibt im Dorf

Thema: regionale Wirtschaft

11.07.

Die Wüste begrünen und den Klimawandel umkehren

  • Allan Savory, Ökologe, der sich jahrzehntelang mit dem Problem der Wüstenbildung auf 2/3 der Erdoberfläche beschäftigt hat, berichtet hier, daß die Klimakatastrophe gemildert werden kann, indem man die früher natürliche Beweidung durch Herden in diesen Regionen nachahmt.
  • Thema: Klima

09.07.

Der Herr der hohen Halme

Brandenburg: Gefährlicher Parasit in Stechmücken entdeckt

RP-Artikel über Hilden im Wandel

07.07.

Revolution am Fahrradlenker

04.07.

Regionale Lebensmittel unter Strom – oder: Handelsqualität von Lebensmitteln

  • Speiseräume
  • Ein guter Ökostromversorger bietet „sauberen Strom aus sauberen Quellen“. Er verspricht Strom aus Neuanlagen und den ausschließlichen Bezug von Strom „bei unabhängigen Erzeugern, die keine Kapitalbeteiligungen von Atomkraftwerksbetreibern oder deren Tochterunternehmen haben.“ Das sind die Standards, die von einem Öko-Stromlieferanten erwarten werden; die durch TÜV und andere Siegel überprüft werden. Ein niedrigerer Standard gilt als Etikettenschwindel. Ökostrom muss also drei Kriterien erfüllen: …
  • Thema: Ernährung

Juni 2013

30.06.

Der bewegte Mensch

bisherige Sendungen

29.06.

ARTE REPORTAGE

23.06.

Das Zukunftshaus

  • vorweggehen.de: DAS ZUKUNFTSHAUS
  • Die Zukunft beginnt jetzt: Das alte Haus aus den 1960er-Jahren von Familie Kewitsch aus Bottrop ist in wenigen Tagen auf dem Stand eines Neubaus von 2020. Dank aufwändiger Generalüberholung wird aus dem sanierungsbedürftigen Klinkerbau ein Vorzeigeobjekt – das Zuhause von Familie Kewitsch wird mehr Energie erzeugen, als es verbraucht. <… hier weiterlesen …>
  • Thema: Energie
Kommentar
  • von KonJazzNY (EnergieRebellenDEutschland - ERDE):

Wieder so eine tolle Schönfärbung. Positiv ist zwar, dass man hier versucht, das Energiethema anzusprechen. Allerdings ist es sehr schwer zu glauben, dass das Konzept so funktioniert. Was wird hier versprochen?

„… Um die Wärmepumpe zu betreiben, wird Strom benötigt. „Den erzeugen wir mit der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach“, erklärt Norbert Verweyen. Die 60 Quadratmeter große Photovoltaik-Fläche soll über das Jahr mehr als 8.000 Kilowattstunden Strom erzeugen. Das Heizungssystem arbeitet sehr effizient: „Mit einem Teil Strom erzeuge ich im Idealfall vier Teile Wärme“, erklärt der Ingenieur. Und damit das auch klappt, wenn keine Sonne scheint, wird im Keller ein Stromspeicher in Form einer Batterie eingebaut. …“ 6)

Ganzheitlich betrachtet wird hier versprochen, dass man im Kalenderjahr 8.000 Kilowattstunden Strom erzeugen kann (was hier nicht bestritten werden soll), und mit diesen 8.000 Kilowattstunden unter Verwendung einer Wärmepumpe bis zu 32.000 Kilowattstunden Energie produzieren kann. Dies kann ebenfalls als richtig angenommen werden. Nun aber zu den Schwachstellen einer solchen Darstellung:

  • Heizenergie wird im Winter benötigt
  • Sonnenenergie (über PV) wird im Sommer produziert
  • 32.000 Kilowattstunden Energie entsprechen etwa 3.200 Liter Heizöl, die auch in einem Passivhaus nicht benötigt werden
  • Die daher überschüssige Energie kann ins öffentliche Netz eingespeist werden. Dann, wenn alle PV-Anlagen ebenfalls Leistung ins öffentliche Netz pumpen. Dies ist aber keine wertvolle Energie.
  • Mit den Batterien kann man nur wenig Energie speichern und davon gehen wiederum ca. 40 % verloren.
  • Die Investitionskosten für ein solches Konzept sind sehr hoch.
  • Im Winter wird dann doch wieder Heizenergie benötigt, dann wahrscheinlich mit vorWEGGEHENder Braunkohle aus den niederrheinischen Abbaugebieten. (Mit der Wärmepumpe gewinne ich dann die Energie zurück, die ich im Kraftwerk durch die Thermodynamischen Prozesse verloren habe)
  • Wenn die Wärmedämmung im Haus gut durchgeführt wird, ist der Heizenergiebedarf sehr gering (ca. 2.000 Kilowattstunden). Wie diese benötigte Energie dann erzeugt wird, kann durch viele dezentrale Ansätze unabhängig vom Hauskonzept behandelt werden.

Meinungen hierzu

Halllo Rebello,

Jajaja, der bekannte Stuss. Umbau für 200.000 Euro? Ja, dafür kann ich ja schon NEU bauen… Ganz perfide Propaganda von RWE: Erst sowas machen, und dann die Leute auffordern, es auch zu tun. Und was machen die Leute dann ? VIP zu teuer, Fensterwechsel zu schmutzig, ABER AHH: WÄRMEPUMPE (WP) !!! Und dann verdient RWE doppelt: PV-Strom im Sommer senkt den Leipziger Börsenpreis; RWE gewinnt. WP zieht im Winter Braunkohlenstrom; RWE gewinnt. Vielleicht ist RWE noch am WP-Hersteller beteiligt ? Schon wieder gewonnen.

Der Klassiker: Hast du den Film gesehen? Alle Leitungen am Puffertank gehen SEITWÄRTS ab, keine einzige Leitung mit Thermo-Syphon, obwohl dazu Platz wäre. Tolles Konzept. Wenn die doch dick dämmen, mit 3-S-Glas und Lüftungsanlage: WOZU BRAUCHT MAN DA EINE BRAUNKOHLESTROM (!!!) BETRIEBENE WÄRMEPUMPE ???

Kowalski

11.06.

Technology Review - US-Regierung revidiert Erdöl-Prognosen erneut
Die Lügen der Autoindustrie
Ein PR-Coup half dem Auto beim Siegeszug
Das sind die weltgrößten Öl- und Gasmultis
Ausstoß von Kohlendioxid 2012 auf Rekordhoch
2) Quelle: WDR2-Seite zur Sendung
3) Quelle:ZDF.de zur Sendung
4) Quelle: WDR Mediathek
5) Quelle: Arte-TV zur Sendung
/hp/cd/ad/mp/www/data/pages/tt-news.txt · Zuletzt geändert: 2015/08/16 17:07 (Externe Bearbeitung)